Verschiedene angewandte Formen von Kinesiologie

1. Angewandte Kinesiologie (AK)
Sie wurde von Dr. George Goodheart entwickelt und geht von einem Gesundheitsdreieck aus, in dem alle drei Bereiche d.h. strukturell, emotional und chemisch in Balance sind, das bedeutet dann Gesundheit. Tritt eine Krankheit ein, so ist das Dreieck nicht mehr in Balance. Dementsprechend findet eine Balance statt mit Methoden aus der Chiropraktik, Bachblütentherapie und Ernährungsberatung.

2. Touch for Health
TfH: Gesund durch Berühren begründet sich auf John F. Thie. Es werden hier die vierzehn Hauptmuskeln getestet, die den zwölf plus zwei Meridianen aus der chinesischen Akupunktur zugeordnet sind. Zur Balance werden z.B. Akupunkturpunkte massiert bzw. geklopft.

3. Three in One Concepts
Dieses Konzept wurde von Gordon Stokes, Candace Callaway und Daniel Whiteside entwickelt. Es beinhaltet ein enormes Spektrum an Möglichkeiten zur Balancierung von emotionalen und auch physischen Störungen z.B. Allergien. Ein weiterer Schwerpunkt der 3-in1-Methode ist die Auflösung von Lernbehinderungen. Zur Auflösung des emotionalen Streß zu persönlichen Lebensthemen wird das Verhaltensbarometer und auch die Altersrückführung erfolgreich angewandt.

4. Edu-Kinesthetik (Edu-K)
Der Gründer Paul Dennison fand heraus daß durch bestimmte Körperbewegungen (wie z.B. die Lateralitätsbahnung) die Gehirnhälften angeregt werden und durch dieses Harmonisieren u.a. eine bessere Hand-Augen-Koordination bzw. im allgemeinen die Lernfähigkeit verbessert. Die Motivation gesetzte Ziele zu erreichen und die dafür benötigte Umsetzung fällt dadurch leichter. Er entwickelte bestimmte Übungen die er Brain Gym (wörtlich: Gehirngymnastik) nannte. Brain Gym ist ein geschütztes Zeichen. Diese Bewegungsübungen stimulieren das Hinter- und das Vorderhirn, die rechte und die linke Gehirnhälfte und den Hirnstamm und das Kleinhirn. Mit Hilfe dieser Übungen können die meisten Lernblockaden beseitigt werden. Es sind sehr spielerische und leicht anwendbare Übungen.